Taschenlampen

Eine Taschenlampe wird als kleine, mobile Lichtquelle mit eigener Energieversorgung definiert. Da die meisten klein genug sind um in der Hosentasche zu verschwinden, oder in kleinen Handtaschen, entstand der Name Taschenlampe. Diese erzeugen in der Regel einen engen Lichtkegel, neuste Varianten verfügen heutzutage aber über eine Fokuseinstellung womit man das Licht Bündeln oder streuen kann. Das Gehäuse besteht aus einem länglichen, oft zylindrischen Griffstück, in das mittels eines Schraub- oder Schiebeverschlusses am Ende Batterien oder Akkus eingesetzt werden. Um eine höhere Leistungsfähigkeit zu erreichen, werden mehrere Zellen in Reihe geschaltet, häufig zwei oder vier Mignon- (Größe AA) oder Microzellen (AAA). Sowohl Primärzellen als auch Akkumulatoren werden eingesetzt, für größe und besonders helle Leuchtmittel werden Lithiumbatterien, oder Baby-(C) und Monozellen (D) verwendet.
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